Grippe-Welle im Anmarsch?

28.11.2006

Liebe Leser,

wir haben wieder die Zeit, in der sich der Körper umstellen muss, von langen hellen Tagen, auf kurze Tage der frühen Dämmerung.
Wie es in den vorweihnachtlichen Tagen gang und gäbe ist, bekommt man hier und da einen Schnupfen, eine Erkältung und sonstige Wetterumschwung bedingte Erkrankungen!
Es ist nur logisch, dass, wenn der Körper weniger Licht bekommt und die Temperaturen fallen, das Immunsystem stark gefordert ist.
Diese Tatsachen nutzen die Pharma-Konzerne, mithilfe der Massenmedien für eine globale Desinformation .
Die Folgen sind Impfaufrufe! Es geht sogar schon soweit, dass die Gesundheitsämter Impfmobile in die Schulen unseres Landes schicken um die Schüler gnadenlos durchzuimpfen.

Haben sie sich schon mal gefragt:

Welche Mittel unseren Kindern dort geimpft werden?
Welche sogenannten "Nebenwirkungen" sie haben?
Warum viele Geimpften trotzdem krank werden?
Warum das Grippevirus angeblich immer sein Gesicht verändert?

Die meisten Fragen kann ich Ihnen sofort beantworten:

Weil die Pharmaindustrie Geld verdienen will!

Ich möchte Ihnen jemand vorstellen:

Gestatten, RelenzaŽ, ein Kind der Firma GlaxoSmithKline (GSK), welches 1999 auf den Markt kam.

Dies ist kein Grippe-Impfmittel, sondern stellt ein Medikament dar, welche bis zu 48 Stunden nach Äußerung der ersten Symptome, eingenommen werden soll!

Der Hauptbestandteil ist: Zanamivir
Weit. Bestandteile: Lactose 1H2O (enth. Milchprotein).

Aus der roten Liste:

Nebenw.:

Nach Anw. von Zanamivir akuter Bronchospasmus u./od. schwere Verminderung d. Lungenfunktion mögl.
(bei Pat. m. u. ohne Atemwegserkrank. in der Vorgeschichte); dann AM absetzen.
Sehr selten: allergieartige Reakt. einschl. faziales u. oropharyngeales Ödem
Verengung der Atemwege
Atemnot
Engegefühl od. Zusammenziehen im Rachenbereich
Hautausschlag
Urtikaria.

Außerdem sind zwei Hinweise in der roten Liste aufgeführt(übrigens bei nahezu jedem Impf-Medikament), aus denen man nicht so recht schlau wird :

1. Hinweis:

"Es ist nicht bekannt, ob die Substanz in die Milch übergeht."

Was will uns dieser Hinweis sagen?

- dass dieses Mittel nicht bei schwangeren Frauen getestet wurde?
- oder, dass bei Schwangeren die Milch nicht untersucht wurde?

2. Hinweis:

"Ausreichende Erfahrungen über die Anwendung beim Menschen liegen nicht vor. Der Tierversuch erbrachte keine Hinweise auf embryotoxische/teratogene Wirkungen."

Das heißt doch, dass jeder, der dieses Mittel einnimmt ein Versuchskaninchen des Pharmakonzerns GSK ist. "Ausreichende Erfahrungen über die Anwendung beim Menschen liegen nicht vor." Lassen sie sich diesen Satz auf der Zunge zergehen. Da frage ich mich: Wie haben GSK die Zulassung für dieses Präparat bekommen?

In einem Artikel von www.innovations-report.de konnte man lesen:
"GlaxoSmithKline erteilt Lizenz zur Herstellung von Zanamivir"
Aha. Jetzt soll auch noch der asiatische Kontinent mit diesem Medikament überflutet werden! Mit einem Mittel, bei welchem keine "ausreichenden Erfahrungen über die Anwendung beim Menschen" vorliegen!

Übrigens: Wussten Sie, dass dieses Medikament die Grippeerkrankung angeblich gerade mal um einen Tag verkürzt?
Dann lohnt sich ja
5-Acetamido-2,6-anhydro-3,4,5-tridesoxy-4-guanidino- D -glycero- D -galacto-2-nonenonsäure
(das ist der chemische Name von Zanamivir) einzunehmen.

Verlassen wir mal das Grippe-Medikament und wenden uns den armen Menschen zu, welche geimpft werden oder wurden.
Das nur am Rande: Wussten sie, dass es sehr schwer ist einen Impfschaden bestätigt zu bekommen?

Ich war vor kurzem bei einem Geburtstags-Essen eingeladen. Das Geburtstagskind hatte eine belegte Stimme und sah sehr krank aus. Es sagte auch, dass es sich nicht gut fühlte. Es zeigte grippeähnliche Symptome. Der Witz an der ganzen Sache war, er hatte sich zwei Tage zuvor einer Grippeimpfung unterzogen. Außerdem war noch eine Krankenschwester in der Runde, welche sich berufsbedingt impfen lassen muss, die nach der Grippe-Impfung ebenfalls krank wurde. Sie sagte so etwas ähnliches wie: "Man wird manchmal nach der Impfung krank. Das ist ganz normal."
Na, wenn das normal ist, wozu dann die Impfung?

Jetzt versuchen sie den Beiden mal zu erklären, dass sie keinen Impfschaden davon getragen haben!

Grippe-Impfungen werden mit der Aussage gerechtfertigt, dass es ca. 5000-8000 Grippe-Tote im Jahr gibt.

Hans Tolzin, Herausgeber der Internetseite Impfkritik.de hat sich beim Robert-Koch-Institut nach dem Zustandekommen der Zahlen erkundigt und hat eine erstaunliche Antwort bekommen:

"(...)Die Berechung der influenzabedingten Übersterblichkeit beruht prinzipiell auf einem Rechenverfahren, das international angewandt wird und für diese Abschätzungen üblich ist(...)"
Die vollständige E-Mail finden Sie ...hier

Im Großen und Ganzen wird dort beschrieben, dass die Sterblichkeit in den Wintermonaten und die Sterblichkeit in den Sommermonaten aufgelistet wird . Diese Sterblichkeitszahlen werden dann voneinander abgezogen und die Differenz sollen Grippe-Tote sein.
Das Ganze hat also nichts mit Statistik zu tun, sondern es wird einfach behauptet!

Eine Frage zum Schluß:
Haben Sie in Ihrem Bekanntenkreis davon gehört, dass jemand an einer Grippe gestorben ist?

Ich nicht.

MfG Ihr Sascha Schynkaruk

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